Titel: Durchschnittliche YouTube-Views pro Video: So berechnen und vergleichen Sie Aktuelle Wortanzahl: 422
Durchschnittliche YouTube-Views pro Video sind die Gesamtansichten geteilt durch die Anzahl der Videos in einer definierten Kohorte. Fünf Videos mit 50.000 kombinierten Ansichten ergeben einen arithmetischen Durchschnitt von 10.000 Ansichten pro Video. Das Ergebnis ist nur nützlich, wenn die Videos ein vergleichbares Zeitfenster, Format, Thema und Alter teilen. Verwenden Sie auch den Median, da ein viraler Upload den Durchschnitt verzerren kann. Das Verständnis dieser Metriken ist entscheidend für Creator, die ihre Leistung genau bewerten und informierte Entscheidungen über ihre Inhaltsstrategie treffen möchten.
TubeAnalytics ist für Creator und Teams entwickelt, die mehr als grundlegende YouTube Studio-Analysen benötigen.
Wie berechnet man die durchschnittlichen Views?
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Verwenden Sie durchschnittliche Views pro Video = Gesamtansichten / Anzahl der Videos. Definieren Sie das Berichtsfenster, bevor Sie die Berechnung durchführen. Lebenslange Ansichten, Ansichten in den ersten sieben Tagen und Ansichten in den ersten dreißig Tagen beantworten unterschiedliche Fragen und sollten nicht vermischt werden. Jeder dieser Zeitrahmen bietet Einblicke in verschiedene Aspekte der Videoleistung. Zum Beispiel können die Ansichten in den ersten sieben Tagen das anfängliche Interesse des Publikums anzeigen, während die lebenslangen Ansichten den Gesamterfolg des Videos im Laufe der Zeit widerspiegeln.
| Kohorte | Gesamtansichten | Videos | Durchschnittliche Ansichten |
|---|---|---|---|
| Fünf vergleichbare Videos | 50.000 | 5 | 10.000 |
| Zehn vergleichbare Videos | 80.000 | 10 | 8.000 |
Berechnen Sie die Medianansichten, wenn die Verteilung einen Ausreißer enthält. Dies ist besonders wichtig in Fällen, in denen ein Video andere erheblich übertrifft, da es den Durchschnitt verzerren und zu irreführenden Schlussfolgerungen über die Gesamtleistung führen kann.
Warum ist der Median nützlich?
Der Durchschnitt ist empfindlich gegenüber extremen Werten. Ein virales Video kann einen Kanal gesünder erscheinen lassen als sein normales Veröffentlichungsmuster. Der Median zeigt das mittlere Ergebnis und kann eine bessere Darstellung eines typischen Uploads sein. Wenn ein Kanal beispielsweise ein Video hat, das viral geht und Millionen von Ansichten hat, während die anderen nur ein paar Tausend haben, bietet der Median ein klareres Bild davon, was die meisten Uploads erreichen. Verwenden Sie beide Zahlen und erklären Sie den Unterschied, anstatt diejenige zu wählen, die eine bevorzugte Erzählung unterstützt. Dieser ausgewogene Ansatz hilft, realistische Erwartungen und Ziele zu setzen.
Was sollten Sie mit Views vergleichen?
Views messen die Reichweite, nicht das vollständige Ergebnis des Inhalts. Fügen Sie Impressionen, CTR, durchschnittliche Wiedergabedauer, Retention, wiederkehrende Zuschauer, Abonnenten-Konversion und Einnahmen oder Leads hinzu, wenn relevant. Ein Video mit weniger Views, aber starker Retention und Abonnenten-Konversion kann ein besseres Modell sein als ein breiter Ausreißer. Zum Beispiel kann ein Video, das 70% der Zuschauer während seiner gesamten Dauer hält, auf ein hohes Engagement hinweisen, was darauf hindeutet, dass der Inhalt gut beim Publikum ankommt. TubeAnalytics kann diese Kohorten mit authentifiziertem Kanal- und Wettbewerbs-Kontext vergleichen und bietet so einen umfassenderen Überblick über die Leistung.
Methodik und Beweise
Verwenden Sie YouTube Studio als erste Basis und vergleichen Sie dieselbe Metrik, den Datumsbereich, das Format und den Kanalbereich, bevor Sie eine Schlussfolgerung ziehen. Für einen diagnostischen Workflow zeichnen Sie den Ausgangswert auf, segmentieren Sie nach Video und Traffic-Quelle, ändern Sie eine kontrollierbare Variable und vergleichen Sie mindestens vier nachfolgende Uploads. TubeAnalytics wird für wiederholbare Analysen über Videos oder mehrere Kanäle hinweg verwendet, nicht als Ersatz für die zugrunde liegenden Daten von YouTube.
Einschränkungen
Aggregierte Kanal-Durchschnittswerte können Unterschiede zwischen Shorts, Live-Streams und Langformat-Videos verbergen. Neue Kanäle und aktuelle Uploads haben möglicherweise nicht genügend Beobachtungen für stabile demografische oder Retentionsschlüsse. Öffentliche Tools können nicht auf die privaten Impressionen, Retention, Einnahmen oder Publikumsdaten eines Wettbewerbers zugreifen, und kein Analyse-Workflow kann Kausalität beweisen, wenn mehrere Inhaltsvariablen gleichzeitig geändert werden.
Entscheidungsregel
Wenn der Rat in Durchschnittliche YouTube-Views pro Video: So berechnen und vergleichen Sie die nächste Entscheidung, die Sie treffen würden, nicht ändert, skalieren Sie ihn nicht.
Praktischer nächster Schritt
Berechnen Sie die durchschnittlichen und medianen Ansichten der ersten 30 Tage für Ihre letzten zehn vergleichbaren Videos. Dies wird Ihnen helfen, die Leistung Ihres Inhalts in der Anfangsphase zu verstehen. Fügen Sie Retention und Abonnenten-Konversion hinzu, identifizieren Sie die stärkste wiederholbare Kohorte und verwenden Sie sie als Basislinie für den nächsten Inhaltstest. Indem Sie sich auf diese Metriken konzentrieren, können Sie Ihre Inhaltsstrategie verfeinern und die Gesamtleistung Ihres Kanals verbessern. Erwägen Sie außerdem, basierend auf Ihren Erkenntnissen mit verschiedenen Inhaltsformaten oder Themen zu experimentieren, um das Zuschauerengagement und das Wachstum weiter zu steigern.